Über uns

Herzlich willkommen bei der Evinger SPD

Foto: M. Hammacher

Ein Stadtbezirk im Wandel

Noch bis vor wenigen Jahren lebte Eving von Kohle und Stahl, heute ist es die Verkehrslogistik.
Was in Eving immer noch so ist wie früher, das ist der Zusammenhalt.

Obwohl das Bergwerk 1987die Förderung einstellte und Arbeitsplätze wegbrachen, blieben die Menschen – rund 1.000 neue Eigenheime entstanden seit Schließung der Zeche im nördlichen Stadtbezirk, zahlreiche neue Arbeitsplätze ebenfalls.

Ganz stark ist Eving immer noch in Sachen Zusammenleben: 116 Vereine prägen das Miteinander, allein sechs Fußballvereine kicken in Eving, Lindenhorst, Brechten, Holthausen und Kemminghausen um Tore, Punkte und vielleicht auch die Meisterschaft.
Besonders bedeutsam ist dabei die gute Jugendarbeit. Sie stärkt den Zusammenhalt und macht die Sportvereine zu den größten Bürgerinitiativen.

Die Förderung und Erhaltung des Sportangebots ist in Eving eine wichtige Aufgabe.

Viele Grünflächen stehen für den Erholungsstandort. Immerhin verfügt Eving über den höchsten Grünflächenanteil in Dortmund.

Eving hat indes noch mehr Dinge zu bieten. Seit über zehn Jahren veranstaltet der Geschichts- und Kulturverein Konzerte, Lesungen, Kabarett und Folklore. Die Chöre und die weiterführenden Schulen, an denen übrigens vor Ort alle Abschlüsse erworben werden können, beleben ebenfalls die kulturelle Szene. Was die Zukunft betrifft, stehen in Eving viele Projekte auf der Tagesordnung.

Mit der Umsetzung des Rahmenplanes „Evinger Mitte“ siedelten sich um den Evinger Platz Einzelhandel, Produktionsbetriebe sowie ein Bürogebäude an. Darüber hinaus muss unbedingt der Leerstand vieler Ladenlokale behoben werde. Ein runder Tisch hat sich auf Initiative der Bezirksvertreter bereits zu diesem Thema gegründet. Wegweisend Wohnstandort Eving ist der Abschluss des 3. Bauabschnitts Brechtener Heide. Nach dem Rückzug des Bergbaus haben sich im nördlichen Teil Dortmunds viele Logistikbetriebe angesiedelt, die Region enorm wichtig ist. Allein am Logistik Standort Fürst Hardenberg, einem ehemaligen Zechengelände 560 Mitarbeiter beschäftigt.

Mit dem zusätzlich Straßenverkehr haben sich jedoch auch Belastungen für die Anwohner ergeben. Diese müssen unbedingt verringert werden. Unter anderem wurde dies durch die Verlegung der Lindenhorster Straße (Fürst-Hardenberg-Allee) umgesetzt.

Wir Sozialdemokraten werden dabei immer ein offenes Ohr für Sie haben.

Unser Vorstand

1. Vorsitzende:
Uli Dettmann

stellv. Vorsitzende:
Doris Giebel
Michael Hammacher
Sebastian Kieninger

Schriftführerin:
Andrea Hüsken

Kassierer:
Tim Sadowski

stellv. Kassiererin:
Christine Buchholz

Bildungsobmann:
Dr. Rainer Lichte

Beisitzer:
Uli Buchholz
Carsten Giebel
Wiltrud Lichte-Spranger
Hubert Scheuer
Manuela Stens
Stefanie Wendt

Revisoren:
Helmut Adden
Thomas Hüsken
Denise Pelzer
Oliver Stens
Gisela Weiler